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Unternehmensprofil


Europäisches Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte e.V.

Logo
Adresse Ernst-Mehlich-Str. 4 a
44141 Dortmund
Land Deutschland
Telefon 0231 / 53477 - 0
Telefax 0231 / 53477 - 109
Ansprechpartner Prof. Dipl.-Ing. P. Müller
Internet www.tzwl.de

Firmenprofil

Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e. V.

wurde am 14. 12. 1999 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es führt die Arbeit der Abteilung Anwendungstechnik der ehemaligen VEW Energie AG fort und verfolgt das Ziel der Förderung der rationellen Energieanwendung in Praxis, Forschung und Lehre. TZWL ist seit 2004 An- Institut der Fachhochschule Dortmund. Für die FH Dortmund und das TZWL bieten sich damit interessante Felder der Zusammenarbeit, unter anderem für die Ausbildung von Ingenieuren. Darüber hinaus genießt das TZWL als eigenverantwortlich handelndes Institut in verschiedenen europäischen Ländern Anerkennung.


Geschäftsfelder

Satzungsgemäße Aufgaben von TZWL:

Aufgabe des Vereins ist die Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der rationellen Energietechnik im Hinblick auf Energie-, Luftqualitäts- und Umweltaspekte z.B:

  • durch Erarbeitung von Prüfkonzepten für Wohnungslüftungsgeräte
  • durch Weiterbildung von Fachhandwerkern und Energie- Anwendungstechnikern zum verbesserten Einsatz von Wohnungslüftungsgeräten und Wärmepumpen in der Praxis
  • durch allgemeine Veröffentlichung von Informationen und Dokumentation von Prüfergebnissen zur Steigerung der Produktqualität
  • durch Optimierung und Verbesserung von Gerätetechniken

usw.

Diesem Zweck dient:

  • die Zuarbeit zum Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) Berlin
  • die Zuarbeit zur deutschen und internationalen Normung
  • die Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart, Fachhochschule Dortmund Fachbereich "Informations und Elektrotechnik"; Labor für technische Gebäudeausrüstung, weiteren Hochschulen und Universitäten in Deutschland sowie mit internationalen Partnern (Initiative DACH, Fördergemeinschaft Wärmepumpen Schweiz, Bundesverband Wärmepumpen Österreich, Bundesverband Wärmepumpen Deutschland, Fachverband Wohnungslüftung, Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen und dem internationalen Wirtschaftsforum regenerative Energien

Besonders wichtig ist dem TZWL die breite Öffentlichkeit für das Thema rationelle Energieanwendungstechnik zu interessieren und sie mit Informationen zu versorgen.


Produkt- / Dienstleistungsbereiche

Arbeitsfelder des TZWL:


1. Prüfung von Wohnungslüftungsgeräten

Das TZWL ist eine der Institutionen in Deutschland, die die Prüfung von Wohnungslüftungsgeräten durchführt. Auf unserem Prüfständen werden die Wohnungslüftungsgeräte verschiedenster deutscher und internationaler Hersteller im Hinblick auf ihre Effizienz geprüft. Hierbei gelten die Richtlinien des Deutschen Institutes für Bautechnik (DIBT) und des Passivhausinstituts (PHI). Die Prüfung eines Wohnungslüftungsgerätes besteht aus mehreren Prüfschritten: Im ersten Prüfschritt wird das Wohnungslüftungsgerät auf interne und externe Leckagen untersucht. Ziel dieser Untersuchung ist es, zu kontrollieren ob das Gerät ausreichend dicht ist und keine Verunreinigung der Zuluft erfolgt. Das Betriebsverhalten und die Leistungsfähigkeit der im Gerät verbauten Ventilatoren wird im zweiten Prüfschritt, der lüftungstechnischen Prüfung, untersucht. Hier zeigt sich wie hoch der Stromverbrauch des Wohnungslüftungsgerätes bei der Förderung der Luft ist. Der dritte Prüfschritt wird nur bei Geräten mit einer Funktion zur Wärmerückgewinnung angewendet und untersucht das thermodynamische Verhalten des Gerätes. Dabei werden auf den thermodynamischen Prüfständen des TZWL verschiedene Luftzustände erzeugt und dem Gerät zugeführt. Diese entsprechen durchschnittlichen Standardsituationen im täglichen Gebrauch. Als Ergebnis des Prüfschritts lässt sich feststellen, wie gut das Gerät die in der abgeführten Luft gespeicherte Wärme zurückgewinnt. Kurz wie hoch der Wärmebereitstellungsgrad des Gerätes ist. Um auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten, werden Wohnungslüftungsgeräte mit Frostschutzeinrichtungen versehen. Diese werden im 4. Prüfschritt getestet. Im 5. und letzten Prüfschritt wird bei Prüfungen für das Passivhausinstitut mittels einer Schallleistungsmessung ermittelt, welche Schalldämmmaßnahmen für den Betrieb des Wohnungslüftungsgerätes erforderlich werden. Alle gewonnen Ergebnisse werden in Form eines ausführlichen Berichts zusammengefasst und dem Hersteller übergeben. Dieser hat die Möglichkeit beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBT) die Bauartzulassung für das getestete Wohnungslüftungsgerät zu beantragen. Dies ist Vorrausetzung, um ein Wohnungslüftungsgerät auf dem deutschen Markt anbieten zu können. Soll ein Wohnungslüftungsgerät auch für den Betrieb in einem Passivhaus geeignet sein, erstellt das TZWL analog die Passivhausprüfung zur Vorlage beim Passivhausinstitut.


2. Gebäudedichtheitsmessungen „Blower Door“

Zur Bestimmung der Luftdichtheit von Gebäuden und zum Aufspüren von Undichtheiten in einzelnen Teilen der Gebäudehülle, eignet sich die so genannte „Blower-Door-Messung“. Seit dem Aufkommen dieser Messmethode in den 90er Jahren, führt das TZWL selbst Gebäudedichtheitsmessungen durch. Heute kann das TZWL auf die Erfahrung aus mehreren hundert durchgeführten Messungen zurückgreifen.


3. Forschung und Entwicklungsarbeiten für Wohnungslüftungs- und Wärmepumpenanlagen

In den vergangenen Jahren hat sich das TZWL an mehren Forschungs und Entwicklungsarbeiten für Wohnungslüftungs- und Wärmepumpenanlagen beteiligt oder war federführend. Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat TZWL in Zusammenarbeit mit der Uni Bremen und dem Passivhausinstitut z.B. Vorschläge für effizientere Prüftechniken von Wohnungslüftungsgeräten entwickelt. Für das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr NRW erarbeitete TZWL eine Marktstudie: "Markt für Wärmepumpen in Deutschland und NRW - Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten."Besondere Bedeutung haben Entwicklungsarbeiten für den optimalen Einsatz von Wohnungslüftungsgeräten in der Praxis: Ausgangspunkt für den heute weit verbreiteten Einsatz von Gleichstromantrieben für Ventilatoren in Wohnungslüftungsgeräten war, -aus Gründen der verbesserten Energieeffizienz- , eine Arbeit von FH-Dortmund und TZWL. Aktuell und neu ist die bedarfsgerechte Regelung von Lüftungsanlagen mit Hilfe eines "low cost" - CO2 Sensors. Auch mit dieser Neuentwicklung sind erhebliche Effizienzsteigerungen für Lüftungssysteme verbunden.


4. Vermittlung von Informationen zum Thema Energieanwendungstechnik

Wesentliches Hemmnis für den Einsatz von energiesparenden Wohnungslüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung und von Wärmepumpen ist die weit verbreitete Unkenntnis über deren technische und betriebswirtschaftliche Vor- und Nachteile. TZWL veröffentlicht in seiner Schriftenreihe "Bulletin, Liste für Wohnungslüftungsgeräte mit und ohne Wärmerückgewinnung"die Ergebnisse von Geräteprüfungen. Diese Schrift gibt für Planer und Anwender wichtige Hinweise für die Geräteauswahl und deren Einsatz.

Weitere Informationsschriften:

  • „System- und Anbieterübersicht Wohnungslüftung" mit Planungshinweisen und Übersichten zu Systemen und Anbietern bzw. Herstellern
  • "Gebäudedichtheit inkl. Supplement EnEV" mit hilfreichen Informationen rund um das Thema der Gebäudedichtheit und der Energieeinsparverordnung, EnEV


Kontakt

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